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<pre>Nicht minder arbeitsam dürfte die Vorbereitung auf den dritten Spieltag allerdings auch in Dortmund ausgefallen sein. Noch ist es den Schwarz-Gelben schließlich nicht gelungen, sich glaubwürdig von der letzten Saison zu distanzieren.  <p> Insgesamt trauen die Wettanbieter den Wolfsburgern beim Gastspiel in Dortmund aber nicht sehr viel zu. Die Borussen gehen als haushohe Favoriten in dieses Duell.  <p>  Die Kiezkicker auf der anderen Seite konnten in 14 der bisherigen 24 Bundesligaspiele in dieser Saison keinen Treffer erzielen – so auch am vergangenen Spieltag. Da setzte es gegen Dortmund (0:2) die vierte Zu-Null-Pleite in Folge. Interessant: Als einziges Team spielte der FCSP in dieser BL-Saison auswärts noch nicht unentschieden. Es gab vier Siege und acht Niederlagen. <p> Wenig überraschend rangiert der im Regierungsbezirk Köln ansässige Werksklub daher auch im Vorfeld des Derbys weiter oben in der Tabelle als die Domstädter. Allerdings beträgt der Vorsprung des Tabellen-7. auf den 9. derzeit nur zwei Punkte. <p>  Pünktlich zum Anpfiff sollte darüber hinaus auch Schipplock seine Magen-Darm-Geschichte ausgestanden haben; überdies wird der zuletzt aus disziplinarischen Gründen nicht berücksichtigte Gondorf mit großer Wahrscheinlichkeit wieder im Kader stehen.  </pre>


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<pre>Hatten zunächst die Schlappe bei der schwächelnden Werkself sowie der unnötige Punktverlust gegen die Hertha die Erwartungen mehr oder weniger deutlich unterlaufen, wurde mit dem sogar nur äußerst glücklichen 3:3 bei den Schanzern nun ein vorläufiger Tiefpunkt erreicht.  <p> Während die Bayern diesem saisonalen Zwischenstopp richtiggehend herbei gesehnt haben und sich mit letzter Kraft in die Weihnachtsferien gerettet haben, hatte es den Anschein als käme die Winterpause für die Leverkusener äußerst ungelegen.  <p>  Trotz der jüngsten 1:2-Pleite in Frankfurt hat Augsburg nach wie vor alle Chancen auf Europa. Ein Heimsieg würde diesbezüglich helfen und daheim ist der FCA seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). Mit 48 Toren haben die Fuggerstädter aktuell so viele wie noch nie nach 30 Spieltagen. Überhaupt liegt ihr Rekord an erzielten Treffern in einer gesamten Saison bei 51. <p> Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet. <p>  Seit dem vergangenen Wochenende ist es nunmehr auch amtlich, dass sich der BVB für die potentielle Rekord-Saison lediglich mit der Vizemeisterschaft belohnt: Mit einem 2:1 beim FC Ingolstadt machten die Bayern den letzten noch erforderlichen Schritt.  </pre> 


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<pre> Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer.  <p> Ist der Ausfall eines Leistungsträgers aber „nur“ eine fast alltägliche Bürde, ruft die aktuelle Heimbilanz des BVB gar verständliche Ehrfurcht in Ingolstadt hervor: In den acht absolvierten Ligaspielen gaben die Dortmunder nur gegen Darmstadt äußerst unglücklich zwei Zähler aus der Hand.  <p>  „Das darf nie passieren“, prangerte Arjen Robben, Schütze des 1:0-Führungstreffers, nach Spielende an. Von einer Krise will der Holländer allerdings nichts wissen. <p>  Bei den Gästen geht der Abwärtstrend derweil weiter. Aus den letzten drei Partien holte der VfB nur einen Punkt (1U, 2N). Bei der 1:3-Pleite gegen die Bayern am vergangenen Wochenende gaben die Schwaben im dritten Bundesligaspiel in Folge eine Führung aus der Hand. Aus den letzten sechs Begegnungen im Oberhaus holten sie gerade einmal vier Pünktchen. Nur Heidenheim holte in diesem Zeitraum weniger Zähler. <p>  Dabei ist es durchaus symptomatisch, dass das Team von Niko Kovac zuletzt sogar im seltenen Moment des Erfolges die Quittung für die fehlenden offensiven Konzepte präsentiert bekam; weil Hoffenheim beim HSV deutlicher gewann, rutschten die Hessen erstmals auf einen direkten Abstiegsplatz ab.  </pre>


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<pre> Doch obwohl der typisch rheinische Frohsinn zumeist einen großen Bogen um die RheinEnergieArena machte, denkt man in Dortmund nur äußerst ungern an das Hinspiel zurück — der 1:2-Pleite zum Abschluss der Hinrunde kam in der Meisterfrage eine vorentscheidende Bedeutung zu.  <p> Während die Stimmung in Mönchenglabdach etwas betrübt ist, herrscht in Leverkusen wieder Zuversicht.   <p> Dabei passte es jedoch ins Bild der vergangenen Jahre, dass der kleine Paukenschlag mit einem torlosen Remis zu Ende ging; in den Duellen gegen die Bayern tritt die Vertretung aus der Banken-Metropole schließlich schon seit längerer Zeit ohne jedwede offensiven Ambitionen an. <p>  Bochum blieb beim 0:1 in Wolfsburg am vergangenen Spieltag im achten Bundesligaspiel in Folge sieglos (2U, 6N). Kein anderes Team wartet aktuell länger auf einen Dreier. Nachdem der VfL saisonübergreifend nur eine Niederlage in 14 BL-Heimspielen kassierte (6S, 7U), ist er seit dem 3:2-Erfolg über die Bayern seit mittlerweile vier Heimpartien sieglos (2U, 2N).  <p> Auch wenn die Eisernen vor dem gegnerischen Kasten zuletzt kaum einmal zu Potte kamen, legt sich unser Experte Alexander hier auf einen echten Klassiker fest: für den Tipp, dass beide Mannschaften im Borussia-Park treffen, nimmt er bei Happybet eine Quote von 1,67 in Empfang.  </pre>


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<pre> – Auch FSV-Innenverteidiger Alexander Hack hat inzwischen verinnerlicht, welche Tugenden im Tabellenkeller zählen.  <p> Mit 5 Siegen und 2 Unentschieden gehört der BVB zum erlesenen Kreis von lediglich fünf Mannschaften, die daheim noch immer ungeschlagen sind; auch topaktuell können die Borussen vor der Südtribüne auf einen Lauf von fünf Pflichtspielsiegen in Folge verweisen.  <p>  Das „Endspiel“ gegen Werder Bremen am 3Spieltag will man sich bei den Mainzern ersparen — deshalb wollen sie beim BVB unbedingt punkten. <p>  Auch Leipzig hat am Wochenende mit einem klaren 4:1-Triumph über Mainz reichlich Selbstvertrauen für den Schlager in München getankt.  <p> Der erst zweite Sieg in dieser Bundesliga-Saison wird den Fuggerstädtern aber Auftrieb geben. Endlich hat sich die Elf von Markus Weinzierl für den großen Aufwand belohnt und schlich sich mit diesem enorm wichtigen Auswärtserfolg an die Nichtabstiegsplätze heran. Stuttgart-Coach Alexander Zorniger hat der FCA-Sieg hingegen seinen Job gekostet.  </pre>


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